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Batschkapp Frankfurt, 25.11.2018
#1
(ganz lange) vor dem Konzert:

Nach dem Konzert von Fulda war ich einen Tag später immer noch total aufgewühlt/aufgekratzt. Immer wenn ich an dieses Konzert zurück- oder auch an mein (eigentlich) nächstes in Delbrück dachte, wurden meine Knie wieder weich und meine Arme kribbelten von den Schultern bis zu den Handgelenken. Immer wieder versuchte ich mir klar zu machen, dass ich nicht mehr singen musste, das war jetzt wieder Aufgabe der Jungs - allein, es half nicht! Als sich am Sonntag daran nicht wirklich etwas geändert hatte und ich im Forum sah, das Sues Karte noch zu haben war, hat mein Bauch gesagt FAHR DA HIN! Du musst diese Nervosität loswerden, hast mit den Jungs noch einiges zu besprechen und konntest die letzten beiden Konzerte auf Grund der Kinderbegleitung doch nicht ganz so intensiv verfolgen wie sonst. Gedacht, Mann gefragt, Karte angefragt und bekommen! So ging es also 15.40 Uhr los zur Batschkapp nach Frankfurt, wo ich nach einem kleinen Zwischenstopp an einem Bankautomaten (die Karte musste ja noch bezahlt werden) gegen 17 Uhr ankam und auch sofort meine Eintrittskarte mit einem Platz in der 2. Reihe in Empfang nehmen konnte. Bis zum Beginn des Konzertes stöberte ich noch im Forum, die Zeit hat geradeso gereicht. Pünktlich um 18 Uhr betrat Hank die Bühne und bekam sogar Applaus, den er mit einer beruhigenden Geste in Richtung Publikum entgegen nahm.


Das Konzert:

Mit wenigen Minuten Verspätung begann das Konzert mit "Musik von deinen alten Bekannten" und "Hi Hi Hi". Dän begrüßte die Frankfurter mit dem Hinweis, dass sie das 2 1/2 mal in Frankfurt seien, sie waren zwar schon 3 mal da, mussten aber ein Konzert auf Grund seiner Erkältung kurzfristig absagen. Dann wollte er wissen, wer schon bei dem ersten Konzert dabei war und kommentierte das mit "Das sind erfreulich wenige!" und "Wer war überhaupt schon mal bei einem unserer Konzerte?". Nachdem sich nur wenige Hände mehr hoben, meinte er, dass er dann doch erklären sollte, wie sich die Band zusammensetzt. Als er dann sagte, dass sich die drei WG-Mitglieder zum weitermachen entschieden hatten, bekam er Applaus und meinte "Schön, dass ihr euch in dieser schnelllebigen Zeit noch daran erinnert!" Das Anforderungsprofil an die neu hinzukommenden Musiker schmückt er jedes mal mehr aus, Kern bleibt aber, dass niemand diese hohen Erwartungen erfüllen konnte, Ingo und Clemens hätten aber immerhin Zeit gehabt. Er erwähnte auch, dass Ingo umgeschult werden musste, was dadurch gelang, dass man ihm das Keyboard weggenommen habe. Clemens hingegen war schon bei Intermezzo, einer niederländischen A-Cappella- Gruppe aktiv und es wäre teuer gewesen, ihn auszulösen, gekostet habe es viele Millionen...türkische Lira. Dann kam wieder der Aspekt "alt" ins Spiel und das sie körperlich schon die ersten Zipperlein merken würde, z.B. bräuchte man eine Lesebrille (wobei eifrig auf Nils und Clemens gezeigt wurde), aber eben auch geistig wären sie nicht mehr topfit, abgesehen von Björn, der als einziger der Jüngste wäre. Nach "Der Dings" geht Björn ja immer ein Stück zu Clemens hin und flüstert ihm was zu, da ich mir darauf bisher keinen Reim machen konnte, würde ich diesmal Björn im AG fragen (schon mal vorne weg: Manchmal hat man echt ein Brett vor dem Kopf!). Bei der Zeile über den schmierigen blonden Typ sind glaube ich Nils und Björn mit ausgestrecktem Finger auf Ingo zugegangen und der kann so herrlich "Was ich?" gucken! Dann folgte "Perfekt" und spätestens hier wurde mir klar, dass die Jungs und vor allem Dän noch besser drauf waren als in Fulda, Dän bewegte sich für seine Verhältnisse richtig viel und auch seine Mimik war wirklich sehenswert. Auf die T-Shirts ging Dän dann auch wieder ein, da wären auch lauter alte Bekannte drauf, Ingo trug diesmal einen "Packman - Game over" - Aufdruck, sonst die üblichen Verdächtigen. Für den Zusammenhalt einer Band wäre es auch enorm wichtig, dass alle zur Arbeit eine ähnliche Grundeinstellung in Sachen Pünktlichkeit, Engagement, Kreativität u.ä. haben, sonst wäre sie zum Scheitern verurteilt, was bei ihnen aber nicht der fall wäre und es kam "Unprofessional". Björn begann dann seine Ansage zum Altersunterschied, der eigentlich offensichtlich wäre, aber eben einsam mache, da man bei vielen Themen nicht die gleichen Anknüpfungspunkte hätte. Als er das Beispiel "Rente" ansprach, machte jemand aus der 2. Reihe ein Foto, wobei das typische Klickgeräusch entstand. Björn sagte dann auch direkt zu der Dame, sie möge das doch bitte ausstellen, dass würde ihre Sitznachbarn und auch die Band weniger stören. Dann fuhr er fort, dass die anderen 4 die Tage bis zur Rente nach jedem Konzert abstreichen würden, viele Tage wären auch nicht mehr übrig, während er gerade erst die erste Rate seines Bafög zurückgezahlt hätte. Das zweite Beispiel wäre dann das Internet, welches die junge Generation quasi "mit der Muttermilch aufgesogen" hätte, während Clemens noch daran zweifelt, ob sich das Internet durchsetzt. Der dritte Punkt war dann, dass er im Februar nach Thailand fliegen möchte und Ingo ihm für den zehnstündigen Flug seine Thrombosestrümpfe angeboten hätte. Über ein Urlaubsziel habe Dän ein Lied gemacht, von diesem Ziel träume "Dän schon seit er so groß war wie ich jetzt bin, da war er 5 Jahre alt", und es kam "Nordseewind". Clemens wies dann darauf hin, das Dän diese Musik geschrieben hat, so wie er auch alle Texte der AB schreibt, wofür er einen großen Applaus verdient hätte (den er auch bekam) und damit sei er einer der größten Texter Deutschlands, mit immerhin 1,98m. Sie haben viele Gemeinsamkeiten, eine wären die Kinder, die ein unerschöpflicher Quell sind an...Es folgte die Ode an die Kinder "kleiner Terrorist", anschließend sofort "Billig Jeans", wobei sich Nils bei der Stelle über das "wohl proportioniert sein" im Hintergrund zombieartig bewegte (war mir das erste mal aufgefallen). Dän erklärte wieder, dass sich Michael Jackson bei dieser Version von Billy Jean nicht im Grabe umdrehen könne, da er eine Urnenbestattung hatte. Dann kam die Ansage zu den vielen Idioten, die auf der Welt leben, wozu für ihn auch Leute mit fremdenfeindlichen Ansichten gehörten, und das in letzter Zeit viele böse alte Männer da seien, u.a. in Russland, den USA, Bayern..., die diese Idioten immer mehr aufstachelten. Den restlichen Vernünftigen, von denen hier relativ viele anwesend wären, möchten sie gern die Möglichkeit geben, etwas Gutes zu tun. Den Misereor-Stand würde man weiter hinten im Raum finden, da arbeiten ehrenamtlich einige Helfer, außerdem gebe es für jede Spende ein kleines Notpflaster-Set mit ihrem Konterfei drauf. Als nächstes käme ein neues Lied, welches auch auf der neuen CD drauf sein wird und das erklärt, dass die Liebe im besten Fall "bedingungslos" sei. In einem der letzten Konzerte habe sich Dän mit einem kleinen, kranken Jungen unterhalten, der ihm erzählte, dass er seit seinem 10. Lebensjahr Lieder schreibt. Ingo hat diesen Moment genutzt, um sich mit der Bemerkung einzuschalten, dass er Lieder schreibt, seit er 42 ist. Dann gab Dän wieder eine Übersicht der am Merchandise-Stand ausliegenden Produkte, also CD, Poster, Shirt und Songbook, in dem alle Lieder drin wären, die Clemens entstellt hätte (wobei ich mich da wohl verhört habe, sollte wohl erstellt heißen; obwohl - zuzutrauen wäre es Dän Großes Grinsen). außerdem würde für Social - Media -phobe wie Clemens und ihn eine altmodische Liste mit Zettel und Stift für den Newsletter bereit liegen. Anschließend ging er wieder auf die Herrenstimmlagen ein, das Gepiepse von Nils wäre Tenor, Clemens übernimmt jetzt ersatzweise für Björn die Basslage, weil dieser eben auch sehr schön Bariton singen könne. Es folgte "Zur falschen Zeit" und bei der letzten Strophe hat Nils noch einen relativ "dominanten" Einsatz im Tenor und Björn und Nils sangen sich diesmal regelrecht an, wobei ich mir nicht sicher war, ob Björn nur schauspielerte (auch das würde sich im AG klären). Da Dän nicht gesagt hatte, dass nach diesem Lied Pause wäre, kam die doch (zumindest für unerfahrene Konzertbesucher Flöt) relativ abrupt.

Die 2. Hälfte begann mit "Montagsallergie", was mich natürlich an unsere Aktion in Fulda erinnerte und entsprechend grinsen lies. Dän erzählte dann, dass Björn in der Pause nach den Social-Media-Kanälen geschaut hätte und da hätte ein Konzertbesucher geschrieben, dass es ihm zwar ganz gut gefallen würde, er aber die ständige AFD-Hetze nicht ertragen würde und deshalb nicht zur zweiten Hälfte kommen würde. Die AB wären zwar immer traurig, wenn sie Zuhörer verlieren würden, vor allem wenn dies mitten im Konzert passiert, aber er wäre ja nicht so, in diesem Fall würden sie eine Ausnahme machen. Diese Aussage wurde von den meisten mit Applaus belohnt (der Herr links von mir hat nicht geklatscht), was Dän zu dem Kommentar veranlasste, dass wäre "eine linksversiffte Truppe hier!" Auch wenn ich weiß, dass es als Überspitzung und Gag gemeint war, fühlte ich mich zunächst mal vor den Kopf gestoßen. Bloß weil man gegen rechts ist, ist man doch nicht automatisch links! Weiter ging es im Programm mit den Erklärungen zu "Nur du allein", ein Lied, dessen melancholische Melodie von Nils geschrieben worden ist und das Gedanken zum Thema psychische Erkrankungen zusammenfasst. Clemens übernahm die nächste Ansage und wies darauf hin, dass sie sich bei der vielen Zeit, die sie miteinander verbringen, besser kennenlernen würden, als das je geplant gewesen sei. Dadurch  haben sie aber auch schon Gemeinsamkeiten entdeckt, die nicht alltäglich wären. Wann erlebt man es schon, dass 5 gestandene Männer - und Björn - auf Boygroups stehen. Und ja, Clemens sagte wirklich 5 und Björn, woraufhin Ingo und Clemens an ihren Fingern nachzählten und fragend in die Runde blickten. Als Nils bei der Aufzählung der Gruppen mit einem enthusiastischen "Everybody … yeah.." dazwischenfunkte, erntete er wieder "böse" Blicke und verstummte verschüchtert. Herrlich, wie sich hier auch die Mimik aller Beteiligten weiterentwickelt hat. Als das Lied "Penny Lane" dann zu Ende war, meinte Björn, dass Clemens das für sein Alter doch noch sehr schön singen würde, während er noch nie etwas von den Stones gehört habe. Björn erklärte dann, dass sie ab und zu Beschwerden bekämen ("nicht politischer Natur" OT), sondern inhaltlicher Art, da wäre doch Musik dabei, also ein PC würde mitlaufen, oder eine CD, oder eine Schallplatte und er beteuerte, dass dem nicht so sei und das würde Clemens jetzt beweisen, da dieser die besten Sounds drauf hätte. Hier unterbrach ihn Clemens und meinte, es wären die jüngsten Sounds. Das konnte Björn natürlich nicht so stehen lassen und meinte, es wären die zweitältesten. Clemens' Darbeitung der Schlagzeugelemente und der Kombi, für die er so lange geübt hätte, bis ihm die Haare ausgegangen wären, wurden wieder mit extrem viel Applaus bedacht. Mit einem Beatboxsolo begann dann "Sie bricht mir das Herz", direkt gefolgt von "Verboten" und "Wir sind da" mit einem etwas anspruchsvollerem Mitsingteil. Alles, was Nils vorgab, konnte gut nachgesungen werden, dann folgte die Einteilung des Publikums in drei Gruppen, jede bekam unterschiedliche Tonfolgen und es klappte echt gut. Dän erklärte im Anschluss daran, dass sie sich in Vorbereitung der Tour auch mit vielen Sekundärfragen auseinandergesetzt hätten, unter anderem eben auch mit der Getränkeversorgung und das Björn die Nutzung von Glasflaschen und lokalem Leitungswasser statt der ewigen Plastebecher und ~flaschen durchgesetzt hat. Während er da am Anfang echt dagegen gewesen wäre, würde es sich jetzt zum einen wegen des erleichterten Umweltgewissens, zum anderen wegen der emotionalen Nähe zum Publikum richtig gut anfühlen. Als nächstes käme noch mal ein Cover von einer Boyband und wer es kennt, dürfe gern laut mitsingen. Trotz der Aufforderung wurde für mein Gefühl sehr wenig bei "Radio" mitgesungen, dafür gab es einen starken Schlussapplaus. Mit der Ansage, man möchte doch versuchen, sich seine Individualität zu erhalten, startete "Ich habe kein Tattoo". Dann bedankte sich Dän bei allen Mitarbeitern und der Technik-Crew, bat darum, dass zum einen Björn gleich am Merchandisestand noch keine Autogramme und Selfies geben solle und zum anderen um ein Weiterverschenken der CD bzw. um Weiterempfehlung an Freunde und Bekannte. "Wir sind alte Bekannte" war das letzte Lied vor den Zugaben "Rechthaben ist geil", "Mädchen lach doch mal" und "Schönste Stadt".


Afterglow:

Ein Lied gab es nicht, da der AG im Konzertraum stattfand, wo das Zusammenräumen der Stühle reichlich Geklapper erzeugte und damit störte, schade. Die Jungs verteilten sich und ich startetet meine Runde bei Clemens, bei dem ich mich noch dafür bedanken wollte, dass es im wieder gelungen war, meinen Musikwunsch zu erfüllen. Mir lässt es ja keine Ruhe, dass er auf der Bühne nicht mehr pfeifen kann, deshalb schlug ich ihm vor, er soll doch mal pfeifend auf die Bühne kommen, also daneben anfangen und dann rauf. Er meinte, dass er das beim Soundcheck mal ausprobieren könnte, bin gespannt ob er es macht und ob es was bringt. Dann ging ich zu Dän und bedankte mich, dass seine Kollegen und er so deutlich Stellung bezogen gegen die AFD und er wiederholte, dass es ihm in diesem Fall wirklich egal wäre, wenn sie einen AFD-Wähler als Zuhörer verloren. Ich erwähnte auch, dass ich als Wahltagskorrespondentin bei der Hessenwahl dabei war und deshalb wusste, dass in einigen Wahlbezirken die AFD fast 25% erreicht hatte ("Wahnsinn!"), weshalb es mich umso mehr gefreut hatte, dass es bei der entsprechenden Strophe in Fulda Applaus gegeben hatte. Dann ging ich zu Björn, bei dem es schon relativ leer war, da er doch schon Autogramme verteilt hatte, während er noch den Stand betreute. Er begrüßte mich mit "Hallo Protokollantin" und ihm fiel ein, dass er sich ja auch noch Notizen machen müsse. Als ich dann meinte, dass ich auf diesen Blog morgen besonders gespannt wäre, meinte er, dass er mal sehen müsse, ob und wann er Lust hätte, den zu schreiben. Da habe ich kurz gestockt weil: Ob? Er wirkte zwar relativ erschöpft (wovon auf der Bühne nichts zusehen gewesen ist), aber dass er sich fragt, ob er ihn schreibt, hat mich schon gewundert. Anschließend gesellte ich mich zu Peanuts, ihrer Freundin und Ingo und hörte ein wenig zu. Dabei stellte sich heraus, dass Ingo auf Grund von "Magen" auf der Bühne Probleme gehabt hatte, ausreichend Luft zubekommen, es hätte sich kurzatmig angefühlt. Auf meine Bemerkung, dass man das nicht gehört habe, meinte er, dass er es ganz gut habe kaschieren können. Nils war dann der letzte in meiner Runde, er hatte sich relativ ausführlich mit einer Gruppe unterhalten, u.a. darüber, dass es evt. möglich sei im Songbook midifiles unterzubringen für die Leute, die es im Chor singen wollen. Als ich dann dran war, erzählte, dass mir der Mitsingteil, so wie er jetzt war, deutlich besser gefiel als vorher und er meinte, dass er das je nach Stimmungslage immer etwas variieren würde, da er keine Lust habe, es jedes mal gleich zu machen. Er erklärte dann noch, dass er für die lange gehaltenen Töne keine spezielle Atemtechnik habe, dass es aber schon eine Frage der Atmung, der Tonhöhe und des Lungenvolumens sei, wie lange man einen Ton halten kann. Da er früher viel Leichtathletik und Handball trainiert hat, hätte er ein Atemvolumen von 5l statt der sonst wohl üblichen 4l und tiefe Töne könne er auch nicht so lange halten. Als ich ihn dann darauf ansprach, dass er und Björn sich bei "Zur falschen Zeit" ja regelrecht "angesungen" hätten und fragte, ob Björn denn so hoch kommen würde meinte Nils: "Björn singt da sogar höher als ich, das lustige ist, dass das kaum einer mitbekommt!" Als ich erstaunt guckte meinte er, dass Björn einen unheimlich großen Stimmumfang hatte. 
Damit war auch dieses Konzert viel zu schnell vorbei, aber es hatte seinen Zweck erfüllt, ich war nicht mehr aufgekratzt und auch dieses nervöse Kribbeln in den Armen hatte sich beruhigt.
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#2
Danke fürs Berichten, Ivonne, du hast es echt drauf immer von neuen kleinen Dingen zu erzählen. Smile
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#3
Uiuiui, Ivonne!

Das mit Deinem Schulter-Armkribbeln klingt ja heftig. Man gut, dass Du dieses mit diesem Frankfurt-Konzert wegtherapieren konntest. Puuuh Zwinker 

Danke für Deinen tollen Bericht und für's Teilen Deiner AG-Gespräche mit den Jungs. - Sehr aufschlussreich!  Blumenbring
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#4
Danke, Ivonne, aber ich vermisse die Auflösung des “Bretts vorm Kopf”?
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#5
Vielen Dank, Ivonne für deinen tollen und ausführlichen Bericht.
Ich fühle mich schon wieder fast ein wenig mitgenommen Roseschenk
Schön auch, dass du mit den Jungs noch all das besprechen konntest, was du wolltest Nick
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#6
Wusste doch, das noch was fehlte! Danke, dass du so aufmerksam gelesen hast, Trixi.

Wenn Björn nach "Der Dings" nach vorn geht, flüstert er Clemens dessen Namen zu. Eigentlich logisch oder?


@Wise Teddy: Gerade mit dem Schreiben über die AG-Gespräche bin ich immer in einem Zwiespalt. Zum einen möchte ich euch gern daran teilhaben lassen, zum anderen habe ich das Gefühl, zu viel "privates" mit rein zu schreiben. Bisher habe ich mich immer damit beruhigen können, dass ich mir sage, dass die Jungs damit rechnen müssen, dass alles, was sie im AG erzählen auch verbreitet, und damit auch verfälscht, werden kann.
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#7
Ah, danke für die Ergänzung mit Björn. Das stell ich mir richtig passend vor Nick

Ich denke auch, dass du da mit den AG-Gesprächen ne gute Mischung findest.
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#8
Ivonne, deine "Sorge" wegen der AG Gespräche kann ich nachvollziehen, als "Raupe Nimmersatt" schnackt man ja schon so einige Themen durch.
Aber du findest immer die Grenze zwischen dem, womit sie rechnen müssen, das es weitergetragen wird und dem, was lieber untereinander bleibt.
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#9
Ivonnne,
ich finde wie Helli auch, dass Du da jetzt keine delikat-privaten Geheimnisse verraten hast.


Danke jedenfalls, dass Du das "Ansingen" von Nils und Björn bei "Zur falschen Zeit,...." angesprochen hast:

Jaaa, ich hatte durchaus den Eindruck, dass ich von Björn kurz ganz hohe (!) Töne wahrgenommen habe, was mich sehr amüsiert hat, da ich mit solchem Gepiepse aus SEINEM Mund nie und nimmer gerechnet habe!

Aber im nächsten Moment dachte ich gleich, dass ich lediglich eine kurze Wahnehmungsstörung hatte. Zwinker
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