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Congresshalle Saarbrücken 05.04.2019
#1
Eigentlich könnte ich von Ivonnes Limburg-Bericht copy+paste machen und einfach nur "Saarbrücken" drüber schreiben, aber zwei-drei spezielle Momente erwähne ich dann doch.

Gleich nach "Hihihi" wurde das Publikum begrüßt und es sei toll, nach sooo langer Zeit (7 Monate) wieder hier zu sein.
Dän hat mit Saarbrücken immer einen running-gag laufen, den er auch schon in einem Videoblog andeutete. Ihn verbindet ein besonderes spezielles Geheimnis mit Saarbrücken, das er immer mal lüften wollte.... an dieser Stelle lachte sich ein Großteil der Halle bereits schlapp. Die Leute kannten das Geheimnis alle schon... aber Dän ließ dann die Katze aus dem Sack: seine Eltern haben sich in Saarbrücken im Studium einst kennengelernt. Sein üblicher Satz, dass es ohne Saarbrücken keinen Dän gäbe, ging schon in Gelächter unter.
Aber jetzt kam die Krönung obendrauf, da Dän die Geschichte ja niemand mehr glauben würde, begrüße er hier und heute Abend im Publikum: "meine Eltern!!" Unter tosendem Applaus standen im Lichtschein die zwei älteren Herrschaften direkt neben mir in der dritten Reihe auf und grüßten nickend und bestätigend ins Publikum. Lach
Das war ja mal eine Überraschung. Mama & Papa Dickopf neben mir.  
(Nach dem Konzert erzählte Däns Mama jemandem, sie würden 6 Tage Urlaub in Saarbrücken machen.)

Ein anderer lustiger Moment war, als Dän in dem brandneuen Song immer mal mit seinem in-ear-Sender herumfummelte und nach dem Song (der gefiel mir sehr gut) erklärte, dass er ab dem ersten Ton darauf nichts mehr gehört hätte. Es dauerte einen Moment und er bekam ein ausgetauschtes Gerät, aber nach einem Moment musste Hank dann noch auf die Bühne geflitzt kommen, um etwas einzustellen. Dabei erklärte Dän: "das ist unser Toningenieur Hank, der kommt übrigens aus Graz." Dazu sagte Björn trocken: "deswegen dauerte es auch gerade so lange, bis er auf der Bühne war." Lach

Die Moderation von "Unprofessionell" war etwas anders, als die von Limburg beschriebene (die aber auch nicht nett war!). Hier wurde gesagt, dass in dieser neuen Band niemand seinen eigenen großen Zielen folgen möchte. Es ist auch mal gut mit Nachtragen und Nachtreten! DAS ist unprofessionell!!
Die frühere Ansage mit den 120 Jahren Bühnenerfahrung reichte voll und ganz.
An späterer Stelle kam noch mal so ein Satz, dass nun endlich alle in der Band komponieren und beim Songs gestalten mithelfen könnten. Ja toll - dann hätte Dän vor 25 Jahren ja professionelle Musiker einstellen können. 
Ich will solche Sätze echt nicht hören und ein Großteil des Publikums bestimmt auch nicht. 

Die Tatsache, dass die Jungs bereits im September in Saarbrücken aufgetreten sind, führte wohl dazu, dass die Stimmung weitaus schlechter war als vor einem halben Jahr. Oder damals haben wir es in der 10. Reihe anders mitgekriegt, als jetzt in der 3. Beim Verlassen des Saals hörten wir, dass jemand sagte, das wäre ja alles dasselbe gewesen.

So treffsicher wie mein Mann und ich Regen im Urlaub haben, so sicher haben wir auch Störenfriede in Kino und Konzert hinter uns. Hier waren es zwei Damen, von der eine viel über die AB wusste und davon die ganze Zeit laut der Anderen erzählte. Bei meinen bösen Blicken nach hinten hörte ich im lächerlich-Ton "hach, wir müssen ruhig sein". Augenroll
Manno - erwachsene Leute und solch ein Verhalten. Da hilft auch keine Diskussion in der Pause, sonst wird's noch schlimmer. Also habe ich die Klappe gehalten. Was schlimmer wurde (ich tippe auf Sektchen Zumwohle in der Pause), war schrilles Gacker-Gekreisch-Lachen bei jedem Gag, sowie überlautes Mitsingen. Ja, ich weiß, ich bin nicht alleine im Konzert - aber ich bezahle immer noch ausschließlich für die fünf Herren auf der Bühne, die es wirklich besser können und textsicherer sind als die Tussen hinter mir. Wuetend
Ich weiß, von Euch gibt es auch viele gerne-Mitsänger, aber lasst bitte - gerade bei Balladen (!) - Euren Mithörern den Genuss, die Alten Bekannten zu hören.

Clemens' Schlagzeugsolo war nochmal um ein paar Stufen im Niveau erhöht worden. Das ist eigentlich DAS Highlight im Konzert. Im Afterglow darauf angesprochen guckte er nur so lieb hundeblick-mäßig und meinte, er würde zuhause gerne so was üben und weiter experimentieren. 

Sonst war wirklich alles beim Alten, die Setlist gleich. "Mädchen lach doch mal" und "Rechthaben" mag ich echt nicht mehr hören, "Montagsallergie" und "Zur falschen Zeit" finde ich mittlerweile langweilig, "Tattoo", "Verboten" und "BilligJeans", sind immer noch der Knaller, "Nordseewind" fiel zugunsten des neuen Songs leider aus Weinen und "Radio" werde ich immer lieben! (wenn ich mir auch ein Ohr wegen der Mitsängerin hinter mir zuhalten musste).

Im Afterglow hatten wir allerdings einen anderen Song als Ihr, Ivonne und bornin71, in Limburg. Es war aber ebenfalls ein bisher noch nie aufgeführter, nagelneuer Song, sehr locker mit fröhlich-sonnigem Nils-Gesang.
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8
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#2
Danke Heike!

Das war ja echt ein Knaller mit Däns Eltern und Björns Bemerkung über Hanks lange Wegstrecke!
Zwinker

Es tut mir leid wegen der Nervensägen hinter dir, hoffentlich bist du wenigstens mal mit deiner großen Begleitung früher als sie aufgestanden, um ihnen etwas die gute Sicht zu nehmen oder hast ausgiebig oft beide Händen geschwenkt?
Kopfkratz
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#3
Oh, Heike, magst du zum Afterglow-Song bitte noch mehr erzählen (in Spoilerbox natürlich)?
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#4
Claudinchen: nöpp. Willnicht
Hätte die auch nicht gestört...

Trixi... muss nachlesen, wie das geht, grins.
Morgen... ich muss jetzt weg. Smile
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#5
Im Editor links neben dem Film-Symbol!
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#6
Danke für deinen Bericht Heike, ich hoffe, du konntest den Abend trotz der Nervensägen genießen! Und Däns Eltern neben euch, dass war wirklich Zufall Großes Grinsen

Ich habe die Ansage zu "unprofessional" bisher nie auf die alte Band bezogen, aber mit der Aussage ist das schon echt blöd.



Mir ist gerade beim Überarbeiten meines Limburg - Berichtes aufgefallen, dass ich "Verboten" gar nicht mit drin habe und in meinen Notizen habe ich es auch nicht stehen. Ich weiß, dass die Ansage zu der Wasserversorgung fehlte, aber "Verboten" haben sie glaube ich schon gesungen.
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#7
Wenn Dän damals nach der Schule versucht hätte, mit Profis zusammenzuarbeiten, wäre er selbst am schnellsten gescheitert.
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1
#8
(06.04.2019, 19:38)Ivonne schrieb: Mir ist gerade beim Überarbeiten meines Limburg - Berichtes aufgefallen, dass ich "Verboten" gar nicht mit drin habe und in meinen Notizen habe ich es auch nicht stehen. Ich weiß, dass die Ansage zu der Wasserversorgung fehlte, aber "Verboten" haben sie glaube ich schon gesungen.

Mensch, dass ich jetzt mal was mitbekommen habe, was Ivonne nicht in ihren Notizen hat, das ist ja echt ein Ding: Ja, freilich haben sie auch in Limburg "Verboten" gesungen. 

Däne Eltern direkt neben dir, das ist doch mal etwas Besonderes, Heike! 
In Limburg hatte ich nicht den Eindruck, dass so arg viel mitgesungen wurde. Außer im Mitsingteil mit Nils, natürlich. 
Ich finde ja man sollte doch merken, wann die Band das Publikum zum Mitsingen auffordert und wann es unangebracht ist. Aber manche Leute haben eben ihre Antennen zu selten auf. 
Wenn ihr immer so viel Pech mit mitsingenden oder verhaltensspeziellen Konzertbesuchern habt gebe ich euch einen Tipp: ich war neulich auf einem Konzert des hr-Sinfonieorchesters: "Bilder einer Ausstellung" von Mussorgsky/Ravel. Es war wunderschön und kein einziger hat mitgesungen  Großes Grinsen Großes Grinsen Großes Grinsen .
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4
#9
Ein weiterer schöner Bericht. Das mit Däns Eltern ist ja echt toll.

Zitat:Hier wurde gesagt, dass in dieser neuen Band niemand seinen eigenen großen Zielen folgen möchte.

Das richtet sich mal wieder gegen Eddi und macht mir den Dän langsam, aber sicher unsympathisch. Was soll das? Jeder entscheidet selbst über sein Leben und seinen Beruf. Wenn Dän derjenige gewesen wäre, der sich anders entschieden hätte, würde er solche Bemerkungen wohl auch nicht witzig finden, sondern sich verbitten. Unverschämt!

Das mit diesen egoistischen Bandbesuchern tut mir echt leid für Euch, Heike.

Ja Serena, ganz am Anfang, da war auch der Dän unprofessionell. Da soll er mal lieber den Ball flach halten und sich freuen, dass die Anderen zu dem Zeitpunkt auch nicht besser waren, sonst wäre das ziemlich blamabel für ihn gewesen. Wenn alle auf demselben Stand sind, dann kann auch Unprofessionalität ihren Charme haben. Wenn nur einer niveaumäßig drunter liegt, dann wird der als Störenfried empfunden.
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3
#10
Ich finde es schade, dass Dän diesen Satz rausgehauen hat. 
Am Tag zuvor hatte ein vielleicht 16/17 jähriges Mädchen ihn nach seinen Kontakten zu früheren WG-Mitgliedern gefragt und er  hat für mein Verständnis offen und ehrlich geantwortet: "Zu Ferenc nicht, zu Andrea nicht, mit Clemens hab ich mich nach ein Paar Jahren auf ein Kölsch getroffen und wir haben uns wieder vertragen. Ob das mit Eddi und Sari auch mal so wird, da habe ich im Moment meine Zweifel, dafür ist einfach zu viel vorgefallen." Er wirkte dabei eigentlich sehr freundlich und entspannt, als wäre er allmählich drüber weg und würde nur auf den ersten Schritt von einem der beiden warten. Als ich dann zu ihm meinte, dass ich es gut finde, dass er da inzwischen so offen und ehrlich drüber reden könnte meinte er, dass er es immer gut findet, wenn über Probleme gesprochen wird. Anscheinend hat dieser Eindruck doch massiv getäuscht.
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