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Elisabethkirche Marburg 31.08.2018
#1
Vor dem Konzert:

Heute ging es also zu meinem ersten Kirchenkonzert, pünktlich um 17 Uhr konnte ich losfahren. Unterwegs gab es zwei Unfälle, zum Glück nur Blechschäden und auch gut umfahrbar, also ohne Staubildung, so konnten auch die Einsatzkräfte ihrer Arbeit problemlos nachgehen. In Marburg angekommen, fuhr ich an der Kirche vorbei und sah schon eine Traube vor dem Eingang stehen, aber noch überschaubar. Also fix ins Parkhaus (welches sogar noch ein Klo hatte, wäre sonst echt schwierig geworden Großes Grinsen), dann zurück zur Kirche gelaufen und nicht schlecht gestaunt. Die Schlange zog sich schon die Stufen rauf … Dank SandyJoe, die schon zeitiger gekommen war, kam ich aber doch noch recht weit nach vorn Flöt. Wollte die Kirche eigentlich noch fotografieren, weil die echt beeindruckend ist, aber sie ist halt auch groß, ich hab sie schlicht nicht vernünftig aufs Bild gekriegt.
Um 19 Uhr öffnete sich die Tür, nein das Portal, und einige sehbehinderte Leute wurden eingelassen. Es waren überhaupt sehr viele Blinde da, was daran liegt, dass es in Marburg die BLISTA gibt, wie ich von SandyJoe erfuhr (siehe Link). Einige Minuten später wurden dann auch alle anderen eingelassen und wir fanden in der dritten Reihe gute Plätze. Ich hatte erst befürchtet, wir müssten auf normalen Kirchenbänken sitzen, aber nein, es war bestuhlt und es gab sogar noch extra Kissen, worüber ich am Ende dann doch sehr froh war Flöt. Im Prinzip hätte es damit um 19.30 Uhr losgehen können, denn es wären alle da gewesen - außer den AB, so dass wir uns die Zeit mit Gesprächen vertrieben.


Das Konzert:

Um 20.04 Uhr betraten die Alten Bekannten unter lang anhaltendem Beifall die Bühne und ja, es war eine richtige kleine Bühne, also diesmal keine Choreografie über Stufen. Los ging es wie gewohnt mit "Musik von deinen Alten Bekannten" wobei es Szenenbeifall gab, als Ingo seine Strophe über die AFD-Schwachmaten und Pegida-Demonstranten gesungen hatte. Anschließend folgte "Montagsallergie" und hier wurden zwei Sachen deutlich: Zum einen waren viele Besucher da, die die CD noch nicht kannten, denn es wurde viel gelacht. Zum zweiten: Nils hatte an der Rückseite des rechten Oberarms einen Fleck. Wo hatte der sich nur angelehnt Kopfkratz
Dän bedankte sich beim Marburger Publikum für den Applaus und stellte wie üblich die Bandmitglieder vor, wobei er auch wieder Wert darauf legte, dass alle neu sind und sie das erste Mal zusammen hier wären. Er beschrieb auch wieder das Anforderungsprofil und hatte bei der Stelle, dass Clemens und Ingo immerhin Zeit gehabt hätten, wieder alle Lacher auf seiner Seite. Er stellte Clemens vor und merkte an, dass dieser vorher bei Intermezzo gewesen wäre. Als keinerlei Reaktion aus dem Publikum kam, meinte er nur: "Ok, absolut kein Begriff in Marburg!" Das gleiche wiederholte sich dann bei Björns Vorstellung mit Rock4. Dann entschuldigte er sich noch dafür, dass die Kirche sehr hoch wäre und damit stark hallen würde. Sie würden sich aber um klare Aussprache bemühen und der Tontechniker könne nichts dafür. Außerdem entschuldigte er sich für die durch Säulen eingeschränkte Sicht, man würde aber nicht viel verpassen und außerdem hätte er sich vor dem Konzert erkundigt, die Säulen wären wichtig für die Statik Nick . Dann ging er kurz darauf ein, dass Björn der Jüngste ist und bei allen andern sich das Alter bemerkbar machen würde in Form von Vergesslichkeit. Da war die Überleitung zu "Der Dings" und diesmal sollte sich das Problem bestätigen, denn Clemens hatte einen Texthänger, als er die zweite Strophe mit den gleichen Worten begann, wie die erste, sich dann aber schnell wieder in den Text fand. Leider war der Part "Ich hab ein bisschen Angst vor dem Tag...." viel zu laut im Vergleich zum Rest des Liedes. Auch die spanischen "Reinrufe" waren diesmal sehr viel lauter, als auf der CD (wobei ich mich gerade frage, ob er die bei den anderen Konzerten überhaupt dabei hatte?). Während dieses Liedes ging übrigens Björn einige Male an Nils vorbei und entfernte dabei den Fleck an des Oberarm. 
Anschließend folgte "Du musst den Sommer einfach zwingen" und danach erzählte Dän, dass er das Lied im Herbst 2017 geschrieben hätte und er davon ausgegangen war, dass der Sommer "So wie immer!" werden würde. Dadurch sei es im Juli/August mitunter schon sehr grotesk gewesen, dieses Lied auf der Bühne zu singen. Und er ist froh darüber, ein Lied nicht geschrieben zu haben: Deutschland als Weltmeister 2018! , was natürlich mit reichlich Gelächter belohnt wurde. Dann wies er nochmal drauf hin, dass sie alle neu wären, auch wenn nicht alle so aussehen würden und die beiden Neuen dürften sich jetzt profilieren mit ihrem Lied "Ich habe kein Tattoo". Diesmal gab es bei der Ansage, dass man sich nicht jedem Trend unterwerfen müsse, keine Überschneidung mit dem Beginn des Liedes und Clemens und Björn betrieben während des Liedes etwas, dass SandyJoe sehr treffend als "Däumchen drehen mit Mikros" beschrieb! Überhaupt haben die Beiden richtig viel Spaß miteinander auf der Bühne, die sind ständig am Grinsen und agieren toll miteinander!
Danach erklärte Björn, dass Clemens all die Geräusche tatsächlich mit dem Mund mache und da keine CD heimlich mitläuft und Clemens bewies das mal wieder mit Bass Drum, Snare Drum und HiHat und einer herrlichen Kombi, die sich fast zu einem eigenen Song entwickelt hatte, der Wahnsinn kann ich nur sagen! Die Bühnenerfahrung von über 120 Jahren hätte nichts daran geändert, dass sie noch immer "Unprofessional" wären. Björn meinte dann, dass er auf den Altersunterschied gar nicht eingegangen wäre, denn das würde man ja sehen...Dann gab er noch seine Ansage zu FB, YT und Instagram ab, deren Benutzung für über 40 Jährige ja ein Problem wäre, dass würde sich erst bei über 80 jährigen wieder ändern würde, schließlich folge sein Opa ihm. Er erwähnte auch die TourBlogs und meinte, er fände das interessant, schließlich würde er sie ja schreiben Flöt. Es folgte "Nordseewind" und Clemens Ansage, dass die Texte alle von Dän und aus dessen Hirn kämen und er einer der größten Texter (mit 1,98m) wäre. Außerdem wären er und Dän als einzige Mitglieder der Band Väter und da Kinder ein unerschöpflicher Quell an....wären, müsste man mal vom Kinder haben singen (dem Alter entsprechend) und nicht vom Kinder zeugen. Es folgte also "Kleiner Terrorist" und hier hatte Clemens einen 2. kleinen Texthänger. Danach kam "Billig Jeans" und ich muss sagen, dass ich den Text akustisch diesmal besser verstanden habe, als in den normalen Hallenkonzerten. Leider konnte man von Ingos Moonwalk nicht viel sehen, da er ihn hinter seinen Kollegen vorführte.
Die nächste Ansage hatte wieder Dän und sie galt dem Merchandise-Stand (Misereor war nicht dabei), dort würde es die neue CD geben und er hätte einen Vorschlag, wie man die hören könne, so man denn noch einen CD-Player besitzen würde. Früher, als es noch Schallplatten gab, hätten seine Eltern immer die Platten der BläckFööß gekauft und dann hätte die Familie nichts anderes gemacht, als beisammen gesessen, die Platte gehört, ohne etwas anderes nebenbei zu machen oder Lieder zu überspringen, und hinterher über die Musik geredet. Wer das heute noch mit seinen Kindern schaffen würde, solle ihm eine Mail schreiben. Dann folgte "Stern aus Papier", der in einer nicht so schönen Zeit entstanden wäre und anschließend der Hinweis, dass es am Stand auch das Tourposter geben würde sowie das Notenheft, u.a. für diejenigen, die sich die CD nicht kaufen wollen. Diejenigen sollen sich 4 Freunde einladen und sich die Titel der CD vorsingen, wer das schaffe, könne ihm ebenfalls eine Mail schreiben. Dann ging er ganz kurz auf die Herren-Tonlagen ein, dass Gepiepse von Nils (wie immer herrlich gespielter genervter Blick von Nils), die angenehme Mittellage Bariton und den tiefen Bass und das Björn beides beherrschen würde und jetzt "Zur falschen Zeit" singen würde. Björn hat dann in dem gesprochenen Teil aus einem "falschen Ort" einen "falschen Hort" gemacht, und aus Jeremy Pascal einen Kevin, aber das ändert er eh immer mal, es war ja auch schon mal sein ausgedachter Sohn. Dann war auch schon die erste Hälfte rum.
Das erste Lied der zweiten Hälfte war dann "Love yourself", wobei allen ein Fehler passiert ist, denn eine Strophe wird normalerweise 2x gesungen, was Dän hinterher mit den Worten kommentierte, dass das schon stark wäre, wenn man nicht mal selber sicher wäre, ob man jetzt einen Fehler gemacht habe oder nicht, aber es wäre nur die gedoppelte Strophe, schön fürs Lied, bringt von Inhalt aber nichts neues mehr. Hätte er dazu nichts gesagt, wäre es vermutlich nur sehr wenigen aufgefallen, dass etwas fehlte. Dann meinte Dän, dass sie 4 Komponisten hätten, alle außer Björn komponierten, aber dieser kümmere sich ja um Social Media. Vor allem Nils habe die Eigenschaft eine Melodie zu schreiben und diese dann zu ihm zu schieben, dass er mal einen Text machen solle. Und diese Melodie, die traurig klänge mit einem Fünkchen Hoffnung, sei dann für das folgende Lied "Nur du allein" die Basis gewesen.
Und dann kam der 2. große Auftritt von Clemens, nach der Mouth Percussion. Er sprach über die Gemeinsamkeit, dass alle Pizza mögen, aber  im Ton einer Predigt und es war zum Schießen komisch Lol ! Das muss man einfach live gesehen haben, nacherzählen ist wirklich schwierig. Als Clemens zu Ende kam rief jemand aus dem Auditorium "Amen" rein, das passte zwar irgendwie, aber wir wissen ja, dass zumindest Dän so etwas in der Regel nicht gut findet. Eine weitere Gemeinsamkeit sei ihre Liebe zu Boy Groups, wobei er die AB lieber als Man Group bezeichnen würde (bloß nicht, bleibt mal schön die Jungs) und es folgte "Penny Lane". Anschließend überzeugte Ingo mit "Sie bricht mir das Herz", die Choreografie dazu hat sich auch wieder etwas verändert. Dann kam "Verboten", wo mir das erste Mal aufgefallen ist, das Clemens und Björn sich beim Intro abgewechselt haben (War das schon immer so?), aber so gut wie Clemens bekommt Björn das noch nicht hin. Dann wies Dän darauf hin, dass sie von Plaste- auf Glasflaschen umgestiegen seien, er erst skeptisch war, aber es dann der Umwelt zu Liebe doch gut fände; außerdem würde man sich dem Publikum auch emotional näher fühlen, wenn man lokales Wasser nutze und mit einem fröhlichen "Prost Marburg!" nahm er einen kräftigen Schluck aus seiner Flasche. Dann überließ er Nils die Bühne für "Wir sind da" und der Mitsingteil war etwas anspruchsvoller, unter anderem sollten wir pfeifen und in unterschiedlichen Lautstärken singen. Ich gebe zu, ich brauche diese Mitsingteile nicht, ich singe mit, wenn es mir Spaß macht, nicht wenn ich muss, aber im Publikum kam es gut an. Anschließend folgten noch "Radio" und "Mädchen lach doch mal", bei beiden Liedern wurde hörbar mitgesungen (ich gebe zu, eine Stimme schräg hinter mir war mir viel zu dominant). Dann sagte Dän die nächsten Termine für Marburg an und wünschte allen, die nicht schon am 24.11.18 sondern erst am 14.09.19 wieder da wären, "Fröhliche Weihnachten". Dann kam "Schönste Stadt" und ich dachte schon, dass Konzert wäre zu Ende, ohne das Abgehen vor den Zugaben aber nein, sie kamen nochmal auf die Bühne und sangen "Jetzt ist Sommer", "Junimond" und "She" (Diesmal hat Dän eine überzeugende Leadstimme hinbekommen bei diesem Lied!) und da Dän angekündigt hatte, dass es ein Lied im Afterglow geben würde, fragten wir uns, was da noch bliebe. Damit war das offizielle Konzert dann erstmal zu Ende.


Afterglow:

Im Afterglow sagen sie "She's got a way" von Billy Joel  (z.Bsp. hier mit Text Link), das war richtig schön, v.a. wenn man es mit geschlossenen Augen in dem Hall der Kirche genießen konnte. Trotzdem frage ich mich allmählich, warum sie so viele Liebeslieder aus dem englischen covern. Ich finde, es gibt im deutschsprachigen Bereich durchaus einige Lieder, die ein Cover wert wären und es muss auch nicht immer um Herz/Schmerz gehen. 
Wie gewohnt verteilten sich die Jungs, wobei relativ wenig Platz war. Ich sprach mit Ingo und meinte, dass ich trotz des wunderbaren Halls den Text von Billig Jeans viel besser verstanden hätte, als in den "normalen" Hallen, woraufhin er meinte, dass sie sich bei der Aussprache echt Mühe gegeben hätten, dass des dann aber auf Kosten der Interpretation ginge, da ja ein bisschen der Stil von Michael Jackson erhalten bleiben soll. Ja, da hat er recht, aber dafür gibt es ja die normalen Konzerte. Dann war ich bei Dän, beschrieb ihm, dass ich den Klang in der Kirche super fand, weil man richtig darin "baden" konnte, irgendwie schienen die Töne überall gleichzeitig zu sein und der Klang war enorm voll Träume. Das schien ihn richtig zu freuen, denn sie hätten sich beim Soundcheck noch große Sorgen gemacht, ob das alles klappen würde. Dann habe ich ihn noch nach der Übersetzung für die Zeile "she reveals me" gefragt, weil ich damit nichts anfangen konnte, und hatte ihn damit auf dem falschen Fuß erwischt, denn er konnte es mir nicht sofort sagen (womit ich ehrlichgesagt fest gerechnet hatte), aber er zückte sofort sein Handy und schaute nach. Mit der Übersetzung war er aber nicht sonderlich glücklich (enthüllen, verraten, aussagen, preisgeben, offenlegen) und auch mir erschließt sich da noch nicht der Sinn. Clemens fragte ich, ob er heute besonders aufgeregt gewesen wäre, wegen der Texthänger, aber er konnte es sich auch nicht erklären, nun ja, es ist halt live, da kann so etwas passieren. Dann wollte Nils schon gehen, aber ich brauchte doch noch ein Foto, und "aber schnell" bekam ich es noch. Dann war es vorbei, Dän drängte zur Eile, da sie noch nach Kassel zurück mussten. Ich verabschiedete mich von SandyJoe, ging zum Auto und war um 1 Uhr hundemüde, aber noch ganz beseelt von dem herrlichen Klang wieder zu Hause. Warum können nicht mehr Kirchenkonzerte in meiner Nähe und mit ausreichend großem zeitlichen Abstand liegen Flöt ?




Zwei kleine Anekdoten noch: Es waren ja viele Sehbehinderte da, und eine dieser jungen Frauen fragte Dän, ob es möglich wäre, dass er ihr als Andenken eine Kleinigkeit aufs Handy sprechen würde, da ein Selfie ja keinen Sinn machen würde, was Dän auch herzlich gern gemacht hat. Außerdem waren 2 kleine Kinder (Zwillinge- Junge und Mädchen) da, die auf ihren Shirts sinngemäß stehen hatten: Mein allererstes Konzert - Alte Bekannte Marburg 31.08.2018, was von Björn fotografiert wurde.
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#2
Vielen Dank für deinen tollen Bericht, Ivonne, ich war wieder mal ein bisschen mit live dabei. Smile  Blumenbring
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#3
Wow! Applaus
Vielen Dank für diesen tollen und so ausführlichen Bericht, Ivonne! 2daumen

Man kann förmlich Deine Begeisterung von diesem besonderen Konzertort spüren, und fühlt sich so, als hätte man neben Dir gesessen! Smile
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#4
Ja, sehr geil! Genau so war es (ich saß ja neben ihr Zwinker )!
Ein oder zwei Ergänzungen hab ich noch:
Dän sagte bei „Love yourself“, dass es schon Fehlermachen auf sehr hohem Niveau sei, wenn man überlegen müsse, ob man einen Fehler gemacht hätte.
Und im Afterglow erzählte Ingo (der auch von der Blista noch nie was gehört hatte - er habe von Marburg aber bisher außer den Konzertorten noch nichts gesehen... ein Fehler!), dass es für die anderen schon echt langweilig sei, wenn die Moderationen aufgrund der Akustik so besonders deutlich und langsam gesprochen werden müssten. Man würde das ja sowieso alles schon kennen und dann würde es auch noch so viel länger dauern...

Ich hatte einige Aha-Erlebnisse, weil ich beim ersten Konzert sehr weit hinten saß und Details und besonders die Mimik der einzelnen Sänger gar nicht sehen konnte. War schon sehr lustig.
„She“ hat mir (und ich war wirklich genervt, als die damit anfingen) überraschend gut gefallen, weil Dän bis auf die ersten paar Takte tatsächlich die Töne getroffen und nicht versemmelt hat.
Und „She ´s got a way“ war natürlich toll, weil ich Billy Joel absolut großartig finde, wohl als eine der wenigen dort den Text kannte und förmlich dahingeschmolzen bin. Ich mag ja diese Liebeslieder, in denen aus schlechten Eigenschaften gute gemacht werden (wer nicht weiß, was ich meine, sollte sich „She ´s always a woman“ von Billy Joel anhören...).
„Junimond“ live war übrigens auch sehr, sehr großartig!

Sehr schön waren die Interaktionen auf der Bühne. Die beiden Glatzköpfe haben mich mit ihrem Geplänkel ganz oft total abgelenkt von der Leadstimme. Die hatten echt Spaß!
Und über Ingos Gesichtsausdrücke könnte ich mich wegschmeißen. Der Typ wäre zu Stummfilmzeiten ein Weltstar geworden!
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#5
Bielen Dank Ivonne und SandyJoe fürs Berichten bzw. Ergänzen.
Es ist soo schön, die Berichte von dir zu lesen, Ivonne Herzschenk
Und, wenn man sich dann noch die Fotos von dir dazu anschaut, SandyJoe, dann ist es echt zum Dahinschmelzen Herzschenk
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#6
Sehr schöner Bericht Ivonne!


Die Strophen in "Verboten" singen Björn und Clemens vom allerersten Konzert schon so zusammen! Nick
Was ich persönlich richtig klasse finde! Nick
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#7
Die Strophen ja, ich meinte nur das Beatbox- Intro am Anfang vor der ersten Strophe. Hat das sonst nicht Clemens allein gemacht?
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#8
Sie haben sich schon immer damit Abgewechselt. Erst ist Clemens dran, dann kommt Björn. Aber Björn singt nie so laut dass man es mit ungeschultem Ohr hören würde. Ich höre Björn, weil ich es weis Zwinker

Achte mal heute Abend drauf Ivonne Zwinker
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#9
Das mache ich ganz sicher.
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#10
Vielen Dank für den Bericht, Ivonne, und die Ergänzungen von SandyJoe!
She's got a way von Billy Joel kannte ich noch gar nicht, gefällt mir aber sehr gut. Wer von den Jungs singt das denn? Ich hoffe, das bekomme ich auch mal irgendwann zu hören...
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