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"Frankfurter Hof" Mainz (15.00 Uhr) 18.11.2018
#1
Vor dem Konzert:

Endlich war es mal wieder soweit, mein 11. Konzert dieses Jahr stand an und wieder gab es Premieren. Die erste war, dass diesmal meine Kleine (5 1/2 Jahre) mit dabei war. Um 12.30 Uhr fuhren wir los, 14.10 Uhr hatten wir in Mainz geparkt und machten uns auf den Weg zum Frankfurter Hof. Wir waren kaum ein paar Schritte gegangen, als uns auch schon Dän über den Weg lief, die Kleine war begeistert. Relativ unauffällig war der Eingang, aber wir haben ihn trotzdem auf Anhieb gefunden, eine Treppe hoch, Karten scannen lassen, Jacken an der Garderobe abgegeben und dann hieß es warten. Zwei alte Bekannte aus dem Forum, Rosalia und Peanuts, waren auch da und beide sollten mir an diesem Nachmittag noch eine große Hilfe sein. Ca. 14.40 Uhr wurde die Tür zum Saal geöffnet, aber irgendwie wollte keiner so richtig rein gehen, also haben wir zwei mal den Anfang gemacht, habe aber vorsichtshalber die anwesenden Techniker Hank und Christoph gefragt, war aber alles okay. So ganz allmählich füllte sich der Saal, die Kleine lief noch am Rand (wo wir zum Glück auch saßen) auf und ab und zählte die Stuhlreihen (17) um dabei festzustellen, dass es zweimal die Reihe 10 gab, also waren es eigentlich 18 Reihen. Dann kam noch ein Mitarbeiter und fragte sie, ob sie noch einen zweiten Stuhl auf ihren Stuhl drauf haben möchte, damit sie höher sitzt, was sie begeistert annahm (sie hatte sich nämlich vorher schon beschwert, dass sie auf Grund der vielen Leute garnichts sehen würde). Pünktlich um 15.02 Uhr begann das Konzert.

Das Konzert - 1.Hälfte:

Die Alten Bekannten betraten die Bühne und wurden mit langem Applaus begrüßt, so lang, dass Björn schon auf seine Uhr blickte, und legten los mit "Musik von deinen alten Bekannten", bei dem Dän diesmal so tat, als würde er bei der Strophe mit den Ohrwurmausradiergaranten eine Ohrwurm aus dem Ohr ziehen. Dann kam "Hi Hi Hi" und die Begrüßung des Publikums, wo sich Dän für den Applaus bedankte, der sei für ein 15 Uhr - Konzert wirklich gigantisch gewesen. Normalerweise wären Nachmittagskonzerte bei Künstlern gefürchtet, weil da meist eine Kaffeeklatsch-Atmosphäre herrschen würde, er sei aber optimistisch, dass dem heute nicht so wäre Außerdem habe er den ganzen Vormittag geübt auch wirklich "Hallo Mainz" zu sagen und ob jemand wüsste, warum das "Frankfurter Hof" hieße; hat aber keiner was gesagt. Dann stellte Dän die Band-Mitglieder vor und wies darauf hin, dass Björn, Nils und er schon bei den Wise Guys gesungen hätten und sie weiter fünfstimmige a-Cappella-Musik machen wollen, was aber zu dritt nicht ging. da sie das neue Projekt aber richtig "geil" (O-Ton) und professionell aufziehen wollten, haben sie 2 Musiker gesucht, die klasse singen und hervorragend komponieren können, und außerdem noch super aussehen. Das hätten sie zwar nicht geschafft, aber hier wären immerhin Ingo (den er schon seit 20 Jahren kennt) und Clemens. Da Ingo unter anderem als Keyboarder mit Gregor Meyle unterwegs gewesen sei, hätte man ihn erstmal umerziehen müssen, indem man ihm sein Keyboard weggenommen habe. Clemens hingegen hat früher in der ersten Liga der niederländischen A-Cappella-Szene bei Intermezzo gesungen, und es wäre sehr schwer gewesen, ihn dort wegzukaufen, inklusive Leihgebühr und Kaufoption für später. Dann ging er in bekannter Weise darauf ein, dass sie alle, bis auf Björn, schon alt wären und das ein oder andere körperliche Wehwehchen spüren und das eben allmählich auch die geistigen Fähigkeiten nachlassen würden, was im nächsten Lied "Der Dings" besungen wird, dann kam übergangslos "Perfekt". Danach ging Dän auf die T-Shirts ein, diesmal war es bei Björn ein Gesicht aus der Muppetshow (Miss Piggy?), Ingo trug Bugs Bunny, Nils sein Commodore-Shirt, er selber hatte Popeye dabei und Clemens hatte einen "Testbildschirm" aufgedruckt, was mit reichlich Gelächter und Applaus belohnt wurde. Dän erklärte den jüngeren Konzertbesuchern noch, dass früher das Fernsehen abends zu Ende war, und man dann nur diese bunten Würfel sah. Auf Grund der vielen Zeit, die sie zusammen haben, hätten sie auch schon Gemeinsamkeiten herausgefunden. Einsatzwillen, Zuverlässigkeit, Engagement und Pünktlichkeit gehören nicht dazu, was dass folgende Lied beweisen würde. Bei "Unprofessional" hat sich die Choreografie weiterentwickelt, zum einen sind sie zum "Pokratzer" nicht symmetrisch ausgerückt, sondern als "Welle" fortlaufend von rechts nach links (schien zumindest so geplant zu sein), außerdem hat Björn so getan, als würde er mitten im Lied ein Selfie von sich machen und außerdem hat er sich bei "unproscheffonell" mit der Hand über den Kopf gestrichen. Björn übernahm die nächste Ansage und erklärte, dass es ganz schön einsam macht, wenn man als einziger eine gewisse Jugendlichkeit in die Band mitbringt, wenn so viele Generationen (herzliches Gelächter) dazwischen liegen, das man kaum gemeinsame Gesprächsthemen hat. Ein Beispiel wäre, dass die 4 anderen nach jedem Konzert hinter der Bühne ihren Kalender ausrollen und die Tage bis zur Rente abstreichen würden, während er gerade erst angefangen hätte, sein Bafög zurück zu zahlen. Außerdem wären Menschen seines Alters quasi mit dem Internet verwachsen, wie man ja an dem Selfie auf der Bühne eben gemerkt hätte (schöne Überleitung finde ich), während sich Clemens immer noch fragen würde, ob sich das Internet wohl durchsetzen wird. Der dritte Punkt, an dem man den Altersunterschied erkennen würde, wäre die Wahl der Urlaubsziele. Er würde halt gern noch viel sehen von der Welt und seine Kollegen weisen ihn darauf hin, dass er bei diesem langen Flug doch bitte seine Thrombosestrümpfe nicht vergessen soll. Diese 4 würden viel lieber Urlaub in der Nähe machen, womit die Überleitung zu "Nordseewind" gelungen war. Bei diesem Lied musste sich Dän am Anfang 2 mal räuspern, womit sich auch mein Eindruck bestätigte, dass er (immer noch) nicht ganz fit war. Clemens wies dann daruaf hin, das Musik und Text bei diesem Lied von Dän stammen und das dieser zwar nicht alle Musiken schreiben würde, aber eben alle Texte und damit wäre er einer der größten Texter Deutschlands. Als der Applaus verklungen war, ergänzte er noch, "...mit 1,89m" und nach Gelächter aus dem Publikum "ähm 1,98m". Außerdem haben Dän und er einige Gemeinsamkeiten, eine wäre, das sie beide Kinder hätten, welche ein unerschöpflicher Quell wären, an.... und meine Kleine gleich "Oh mein Gott", sich die Ohren zugehalten und mit einem "Ich hasse dieses Lied" unter den Stuhl verkrochen. Trotzdem sang Clemens "Kleiner Terrorist" und legte sich bei seinem Gebrabbel-Solo so ins Zeug, dass er einen roten Kopf (und viel Applaus) bekam. Übergangslos folgte dann noch "Billig Jeans", dass auch mit viel Gelächter und reichlich Applaus belohnt wurde. Dän meinte dann auch nochmal, dass es ein wahnsinnig tolles Publikum wäre und das es das beste 15Uhr-Konzert (von 2) in ihrer noch jungen Geschichte ist. Die Ansage zur katholischen, aber dennoch guten Organisation (er als Katholik dürfe das sagen) Misereor und der verrückten Welt, in der wir leben, hat er stark verkürzt und nur noch darauf hingewiesen, dass Misereor Projekte unterstützt, die schon vor Ort entstanden sind und nicht mit dem didaktischen Daumen jemandem etwas überstülpen will. Er hofft, dass es im Publikum noch vernünftige Menschen gibt, die bereit sind, monatlich 2 Euro zu spenden, die im Portmonee nicht fehlen würden und wovon immerhin 1,88 Euro wirklich ihr Ziel erreichen, was man in den jährlichen Berichten, die jeder Spender zugeschickt bekommt, auch nachlesen kann. Dann folgte "Bedingungslos" und ich muss zugeben, ich fand es diesmal akustisch schwer verständlich, die Stimmung kam aber gut rüber. Vor dem letzten Lied der ersten Hälfte "Zur falschen Zeit" wies Dän noch wie üblich auf den Merchandise-Stand mit Poster, Shirt und Songbook hin und erklärte die Stimmlagen der Herren, wie immer mit dem "Seitenhieb" auf Nils Gepiepse und dem Hinweis, dass Clemens als Bass einspringen muss, wenn Björn seine typische Lage verlässt und Bariton singt.


In der Pause:

Hier sprach mich Peanuts an, dass meine Kleine mit ihrem Rumgespringe (direkt neben unserer Reihe war eine Säule, die zum Drumherumlaufen einfach einlud) sie doch ablenken würde und ob sie nicht in der zweiten Hälfte mehr sitzen bleiben könnte. Wir unterhielten uns noch etwas, wie es dazu gekommen war, dass meine Kleine hier ist (sie hat die Mama so lange angebettelt, bis diese nachgegeben hat, wider besseren Wissens) und das man, wenn man in ein 15 Uhr -Konzert geht, mit einem größeren Anteil an Kindern rechnen müsse. Und dann schlug sie mir vor, dass sie mit meiner Kleinen doch nach hinten gehen könne, dort könnten sie beide tanzen und würden niemanden stören. Da meine Kleine von dieser Idee extremst begeistert war, war mir das auch Recht. Die Kleine kam dann in der zweiten Hälfte immer mal zu mir gerannt, drückte mich, und verschwand wieder, hinterher erfuhr ich, dass Peanuts ihr noch eine Apfelschorle spendiert und ein Tourplakat (nicht das Tourposter) geschenkt hat. Schon war die Pause rum und der Platz neben mir leer.


Das Konzert - 2.Hälfte:

Die zweite Hälfte begann mit "Montagsallergie" und Däns Ansage, dass es das erste Lied gewesen wäre, was sie geschrieben und aufgenommen haben und damit wäre es der erste Oldie. Da sie vier Leute haben, die komponieren (und Björn für Social Media) gäbe es eine große Vielfalt. Die nächste Musik hat Nils komponiert und ihm dann zugeschoben, um den passenden Text dazuzuschreiben. Er habe sich die sehr melancholische Melodie angehört und einen Text über psychische Erkrankungen gefunden, der beschreibt, wie schwierig diese Situation von Depression/Burnout und ähnlichen psychischen Erkrankungen ist. Aus seiner Sicht sind drei Punkte auf dem Weg zur Besserung besonders wichtig: Verstehen, dass es keine Schande ist, begreifen, dass es Geduld braucht und am wichtigsten wäre es, Hilfe annehmen zu können. Das alles beschreibt "Nur du allein". Dann ging Clemens erneut darauf ein, dass sie im Auto, bei den Proben, hinter und auf der Bühne so viel Zeit miteinander verbringen, dass sie sich besser kennen lernen, als das je geplant war und dazu gehört eben auch, dass sie alle auf Boybands stehen. Als Nils im Hintergrund anfing, herumzuhampeln, "erntete" er dafür böse Blicke von Ingo und Dän und wurde erstmal mucksmäuschenstill. Clemens fuhr fort, dass es sehr ungewöhnlich wäre, dass 4 gestandene Männer  und Björn so eine Gemeinsamkeit hätten, zumal man damit ja nicht unbedingt hausierengehen würde. Die ersten Takte von "Penny Lane" erklangen und es brach stürmischer Jubel aus. Björn übernahm mit der Feststellung, dass auch dieses Lied wieder den Altersunterschied verdeutlichen würde, er habe noch nie etwas von den Stones gehört. Weiter ging es mit der Ansage, dass einige Leute meinten, da würde doch bei 2-3 Liedern Musik im Hintergrund mitlaufen, obwohl sie für a-Cappella bezahlt haben. Björn würde sich auch beschweren, wenn nur bei so wenigen Liedern Musik dabei wäre, aber er versicherte, dass alles was gesungen wird, nur aus ihren Mündern stammt und das würde Clemens jetzt beweisen, da dieser die verrücktesten Sounds draufhabe. Nachdem Clemens die drei Grundelemente BaseDrum, SnareDrum und HiHat sehr kurz vorgemacht hatte, meinte Björn ins Publikum hinein: Das sie hier in der ersten Reihe noch nicht mitgeklatscht haben, war völlig richtig, denn bis dahin könne das ja schließlich jeder. Erst die Kombination der Töne und das auch in einem hohen Tempo erfordert eine wahnsinnige Zungenfertigkeit, die Clemens so lange trainiert hat, bis ihm die Haare ausgefallen sind. Die Kombi war wie immer großartig, auch dass er dabei noch singen kann, ist immer wieder erstaunlich und sorgte für reichlich Applaus. Mit einem weiteren kleinen Beatbox-Solo von Clemens begann dann Ingo mit "Sie bricht mir das Herz". Es folgten ohne weitere Ansagen "Verboten" und "Wir sind da", bei dem einige in der ersten Reihe Knicklichter schwenkten. Beim Mitsingteil gab Nils wieder alles mögliche an Geräuschen von sich und meinte dann auch irgendwann, wir würden echt alles mitmachen. Ich würde mich freuen, wenn er endlich diesen Teil etwas anspruchsvoller aber machbar fürs Publikum gestalten würde, so wie es im Moment ist, brauche ich es definitiv nicht. Dän meinte im Anschluss daran, dass es von oben toll geklungen hätte, bei den Frauen noch etwas besser als bei den Männern, nun ja, wenn er meint. Er schloss seine Ansage zum Umgang mit Plastebechern und -flaschen an, dass da eben viel Müll anfällt, es aber bequem war. Björn habe dann aber für ein Umdenken gesorgt, sie haben sich "Soul-Bottles" besorgt und trinken das Leitungswasser des jeweiligen Konzertortes, was sie dem Publikum noch einmal näher bringen würde, auch wenn er erst dagegen gewesen wäre, man müsse die Flaschen ja schließlich auch alle 4-5 Monate mal auswaschen. Dass er, Dän, schon so alt sei, wäre ihm vor kurzem erst wieder bewusst geworden, als ihn einen junge Frau gefragt hat, von wem denn dieses schöne Lied "Junimond(2. Premiere, habe ich hier das erste mal auf der Bühne gesehen) wäre und als er mit "Rio Reiser" geantwortet hat, wäre nur ein "Hä?" zurückgekommen. Als er dann darauf hinwies, dass es auch ein Cover von "Echt" geben würde und ihm wieder nur ein "Hä?" entgegenschlug, dachte er bei sich, dass es wieder Zeit wäre, für ein neues Cover. Nach dem Lied kam dann die Ansage, dass man doch bitte versuchen soll, sich von anderen abzuheben und nicht immer jeden Trend mitzumachen, was die Einleitung für "Ich habe kein Tattoo" war. Anschließend folgte der Dank an die Mitarbeiter des "Frankfurter Hofs" und die zweiköpfige Technikcrew sowie der Hinweis darauf, das Björn nach dem Konzert wieder Merchandiseartikel verkaufen wird, um sein Taschengeld aufzubessern, dass aber bitte noch keine Fotos und Autogramme gemacht werden, denn Björn sei zwar jung, aber keine Frau. Außerdem beginnt nach dem Konzert auch der Vorverkauf für das kommende Konzert am 22.11.2019 im kurfürstlichen Schloss zu Mainz. "Wir sind Alte Bekannte" war dann der letzte Titel im regulären Programmteil. Die erste Zugabe war "Lass die Sau raus", meine 3. Premiere und ich muss sagen, dass diese Variante mir besser gefallen hat als das Original, die Leadstimme hat hier einfach mehr Volumen, dass tut dem Lied echt gut. Die zweite Zugabe war "Jetzt ist Sommer", hier hätte ich mir für meine Kleine "Radio", eines ihrer Lieblingslieder, gewünscht. Den endgültigen Abschluss bildete "schönste Stadt". 


Afterglow:

Ich erklärte meiner Kleinen, dass wir jetzt noch warten müssen, bis die Jungs wieder rauskommen, damit sie noch ihr Autogramm bekommen konnte. Ich hatte ihr schon vor einiger Zeit eine Trinkflasche mit Bild der AB und dem Konzertort und -datum gekauft, außerdem hatte sie ja noch das Plakat. Sie konnte sich nicht für eins entscheiden, also meinte ich, dass wir versuchen, jeweils beides signiert zu bekommen. Da sie aber auch jetzt nicht still sitzen und warten wollte, flitzte sie noch ein bisschen herum. Als sie nach einer Weile nicht wiederkam, fing ich an, sie zu suchen und fand sie schließlich im Saal zwischen den Sitzreihen, just in dem Moment, als die Jungs schon wieder kamen. Ich bin also wieder raus mit meiner Kleinen und stand entsprechend mit ihr sehr nah an der Tür. Ingo kam als erster und begrüßte mich mit einem erfreuten Nicken, ebenso Clemens. Alle verteilten sich, ein Lied gab es also nicht mehr, da ja noch das zweite Konzert am Abend bevorstand. Wir stellten uns bei Ingo an, meine Kleine bat um die Autogramme, er signierte, ich bat um ein Foto mit meiner Kleinen, auch kein Problem und dann fragte er mich noch, wie es mir gehen würde und ich meinte, "Bis auf den normalen Stress mit drei Kindern ganz gut" worauf er mich überrascht ansah und meinte, da hätte ich ja viel zu tun. So folgten dann noch Dän, Nils, Clemens und Björn. Als wir fertig waren, meinte meine Kleine, dass man Nils' Unterschrift nicht richtig lesen könnte. Björn (noch in Hörweite) meinte dann zu ihr, sie solle hingehen und ihm das sagen, dann soll Nils nochmal ordentlich unterschreiben! 
Bei dieser "Autogrammjagd" kam mir Rosalia dann noch zu Hilfe, sie hielt nämlich immer, wenn ich ein Foto machte, das Plakat und die Flasche. 



Nach dem Konzert:


Nach diesem, wie angekündigt, sehr kurzem Afterglow waren wir um 18 Uhr fertig, aßen bei McDonalds noch Abendbrot und waren dann um 20.20 Uhr wieder zu Hause. Die Kleine hat auf der Heimfahrt geschlafen, ist ca. 10 Minuten vor dem Ziel wieder aufgewacht und hat gemosert, ich hätte ihr gar nicht Bescheid gesagt, dass wir wieder in Fulda wären. Als ich sie darauf hinwies, dass sie geschlafen habe kam ein überzeugtes "Nein, ich habe nicht geschlafen! Ich habe nur nichts gesagt!" Jetzt versucht ihr mal, eine 5-jährige vom Gegenteil zu überzeugen! Da wäre selbst ein Herr Trump einsichtiger Großes Grinsen!
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#2
Vielen Dank für deinen superlangen Bericht. Blumenbring
Stimmt, das mit dem Selfie bei Unprof. hat Björn auch in Mannheim gemacht, war mir vorher auch noch nicht aufgefallten, sah aber gut aus , war auch wieder passend zur üblichen Diskussion um ihre Altersunterschiede
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#3
Wow, vielen Dank Ivonne für deinen superschönen Bericht Heart
Man fühlt sich soo schön in die Lage versetzt, als wäre man dabei gestanden (bitte, ich weiß ja, dass du heuer nicht mehr viele Konzerte hast, bitte, behalte dir das Berichteschreiben auch für nächstes Jahr, bei, ja? Nicht, dass du das nur auf das erste Konzertjahr beschränkst)

Schön zu lesen, dass du auch mit deiner Kleinsten mal hingehen konntest!
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#4
Danke Ivonne, sehr schön und ausführlich wieder geschrieben. 
Wie hat es deiner Kleinen nun insgesamt gefallen? War sie auch begeistert oder eher nur aufgekratzt?
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#5
Vielen Dank auch von mir für diesen detaiillierten Bericht, Ivonne!  Blumenbring (Auf dem Handy wirkt er NOCH länger! Zwinker  )

Hat wieder große Freude gemacht, ihn zu lesen!
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#6
Daggi: Diesmal war sie sehr aufgekratzt, von Peanuts war sie schwer begeistert ( hätte sie am liebsten mit nach Hause genommen) und das Autogramme- holen hat ihr Spaß gemacht. Sie möchte auf jeden Fall nächstes Jahr wieder mit. 


A1313B: Keine Sorge, ich schreibe weiter.
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#7
Super, da freue ich mich (über beides, Ivonne!)

Schön, dass sie wieder mit will die Kleine. Dann wieder in Mainz? Oder an einem Nachmittag wieder?
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#8
@Ivonne, war schön dich kennen zu lernen.

Also ich fand Nils Sachen gar nicht so schlimm Nachmittags die nachmachen waren ja alle leicht.

Ich fand das echt gut. Und das Ooooooh eure Seite hatte das leichtere als er aufgeteilt hat.

Da hatten links die es viel schwerere ooaaaoooh oder so ähnlich machen.

PS: abends hat der es viel schwerer gemacht. Mit einem Plopp Finger in den Mund an die Waage und Plopp gemacht. Einige versuchten es aber es gab mehr gelächter. Oder hat gepfiffen.

Da fand ich es nachmittags die Töne viel besser zum Nachmachen. ?

PS: danke für den Bericht.
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#9
Danke auch für deine Ergänzungen! Ich finde es spannend, die Unterschiede zwischen den beiden Konzerten zu lesen Nick
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#10
@Rosalia

bin jetzt erst dazu gekommen und wollte gerade Fragen ob du Abends da warst - aber hab die Antwort schon gelesen das du auch da warst. Wenn du es warst, dann war ich diejenige die dich mit Dän fotografiert hat.
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