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Stadthalle Delbrück, 09.12.2018
#1
Wie immer, bei allen meinen Berichten, besteht erhöhte Spoilergefahr.




Vor dem Konzert:
Da war es nun, mein letztes Konzert für dieses Jahr. Es ging gleich los mit einer Premiere, denn zum ersten mal brauchte ich nicht überlegen, was ich anziehen würde. Mein selbst gestaltetes Tour-Shirt wartete schon ungeduldig darauf, endlich ausgeführt zu werden und so ging es kurz nach 14.30 Uhr los an diesem extrem regnerischen Sonntag. Als erstes holte ich um 17 Uhr Trixif ab, dann fuhren wir zusammen zur Stadthalle, wo Trixif sich noch ein Ticket besorget und einen Platz in der 4. Reihe ergatterte. Es sollte aber noch besser kommen, denn in der ersten Reihe, wo ich saß, war noch ein Platz frei, so das sie die dazwischen sitzenden Leute bat, zur Mitte hin aufzurücken, so dass wir nebeneinander sitzen konnten. Ich hielt noch nach Peanuts Ausschau, aber sie war diesmal nicht dabei, und dann gings auch schon los.

Das Konzert - 1.Hälfte:
Wie üblich begann das Konzert mit "Musik von deinen alten Bekannten" und zumindest die erste Silbe kam...fast! Denn beim Einatmen ließ Björn einen "Horst-Schlämmer-Gedächtnis-Schnarcher" (OT Dän)  hören, der sofort für Lacher und damit für einen Abbruch des Liedes sorgte. Dän erklärte, dass das ein neuer Rekord wäre: So zeitig hätte es bei weit über 100 Konzerten noch nie einen Hänger gegeben. Nachdem sich alle wieder beruhigt hatten, haben sie nochmal angefangen, das Lied und auch das dann folgende "Hi Hi Hi" fehlerfrei durchgesungen und Dän ging zu seiner Begrüßung über. Er stellte die Band vor und erklärte, das Nils, Björn und er vorher bei den Wise Guys gesungen haben und nach deren Ende doch gern weiter deutschen, fünfstimmigen A-Capella -Gesang machen wollten und sie hätten schon bei der 2. Probe gemerkt, dass gerade die Fünfstimmigkeit zu dritt echt schwer wäre. Wenn die neue Band also in die Fußstapfen der Wise Guys treten wollte, brauchten sie zwei neue Leute, die fantastisch singen und komponieren könnten, die super aussehen, Bühnenpräsenz haben und so weiter. Solche begnadeten Musiker hätten sie jedoch nicht gefunden, Ingo und Clemens hätten aber zumindest Zeit gehabt. Ingo kommt aus der instrumentierten Musik (unter anderem mit Gregor Meyle) und sie haben ihn umgeschult. Dazu reichte es, ihm das Keyboard wegzunehmen. Clemens war vorher bei Intermezzo, der Formel 1 der niederländischen A-Capella-Scene, wo er auch Björn kennen gelernt hätte. Dieser war bei Rock4 und da hätte sich nach Konzerten immer mal die Gelegenheit ergeben, gemeinsam was zu rauchen, was zu einer echten Männerfreundschaft geführt hat. So kennen sie sich also alle schon lange, womit "Bekannte" schon mal erklärt wäre. Aber auch das "alt" hat seine Berechtigung, denn das Alter würde ihnen schon zusetzen, sowohl körperlich als auch - und wesentlich schlimmer - geistig. Die einzige Ausnahme bilde da Björn, der sei halt als einziger der Jüngste. Das nächste Lied beschreibt, wie es sich anfühlt, wenn der Zahn der Zeit an einem nagt und es folgten "Der Dings" und anschließend "Perfekt", was ich für mich ja immer auf "er" singe (klappt prima, außer bei einem Reim Großes Grinsen). Dän wies dann darauf hin, dass jetzt ein für ihre Verhältnisse großer Bühnenumbau stattfinden würde - fünf Mikrofonständer wanderten auf die Bühne - was aber nötig sei, da so keiner merken würde, dass sie sich in zehn bis zwölf Jahren daran würden festhalten müssen, denn sie hätten schon vor, noch so lange auf der Bühne zu stehen. Die Überbrückungszeit nutzte er, um auch die alten Bekannten auf den Shirts der Jungs vorzustellen, und darauf zu verweisen, dass es schlecht, wenn einer immer unpünktlich wäre, nie helfen würde, keinen Einsatz zeigen würde. Das wäre bei ihnen zum Glück nicht so, alle haben die gleiche Einstellung und das wäre für ihn ein magischer Moment gewesen - unforgettable! Damit hatte er zum ersten Mal den Originaltitel des folgenden Liedes "Unprofessional" mit in die Moderation eingebaut. Björn ging dann nochmal auf den Altersunterschied ein, was aus seiner Sicht gar nicht nötig wäre, da es so offensichtlich sei. Wenn so viele Generationen dazwischen ligen und man als einziger eine gewisse Spritzigkeit in die Band bringen würde, macht das sehr einsam. Aus dem Publikum klangen vereinzelte "Ooohhhh" aber auch Gelächter. Björn meinte dann, es würde einsam machen, nicht lustig, woraufhin aus dem ganzen Publikum ein "Ooohhhh" zu hören war. Um zu belegen, wie unterschiedlich die Themen bzw. die Anknüpfungspunkte seien, wies er als erstes aufs Internet hin. Das wäre sein freund und würde ihm durch den Tag helfen, er könne ja nicht mal auf deer Bühne die Finger davon lassen (er hatte beim vorigen Lied wieder ein Selfie gemacht) und das selbst in Städten, in denen der Empfang bei E Plus besser sei als bei der Telekom. Er vermutete dann noch, dass der Bürgermeister vermutlich e Plus hätte. Clemens zweifele aber immer noch daran, dass sich das Internet durchsetzen würde und das wäre das Spannungsfeld zwischen ihm und der "Greisigkeit" (OT Björn), indem er sich bewegen würde. Ein zweites Beispiel wäre die Wahl der Urlaubsziele. Er möchte halt noch etwas sehen und fliegt nach Thailand. Ingo meinte dann, da würde er 10h im Flugzeug sitzen und er möge doch bitte seine Thrombosestrümpfe anziehen. Die Kollegen würden eher in Deutschland Urlaub machen und zwar in "Nein das verrate ich jetzt noch nicht sonst mach ich mir die Pointe kaputt. Auf jeden Fall hat Dän ein Lied über seinen Lieblingsurlaubsort geschrieben, von dem er schon träumt, seit er so groß war wie ich. Da war er 5!" und es folgte "Nordseewind". Clemens erklärte dann, dass Dän die Musik dazugeschrieben hat und eben auch den Text, wie eben alle Texte aus Däns Feder stammten und damit wäre er einer der größten Texter Deutschlands, mit 1,98m. Dän und er haben auch viele Gemeinsamkeiten und die wichtigste wäre, dass sie beide Kinder haben, die ein unermüdlicher Quell an … wären, weshalb die beiden ein Lied geschrieben hätten, dass eine wahre Ode an die Kinder geworden ist: "Kleiner Terrorist", wie immer mit großem Applaus bedacht. Mir gefällt es zu sehen, wie die drei an den Mikrofonständern (Nils, Dän, Ingo) diese dann synchron wegräumen. Im Anschluss folgte "Billig Jeans", was ebenfalls toll ankam und Däns Erklärung, dass Michael Jackson sich bei dieser Version nicht im Grabe umdrehen könne, da er eine Urnenbestattung gehabt hatte. Dän wies auf den Misereorstand und dessen Arbeit hin, nämlich das sie Projekte, die von Einheimischen organisiert werden, unterstützt und eben nicht mit dem Geldkoffer hingehen und sagen, was gemacht werden soll. Diesmal wies er auch explizit auf das Straßenkinderprojekt in Delhi hin und dass es den Kindern Essen, Schule, Ausbildung und damit letztlich ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen würde. Schließlich seien die meisten Leute dort auf Grund unseres wesentlichen Lebenstils arm und 2 Euro würde man auch nicht als Fehlbetrag merken. Es folgte "Bedingungslos" und das macht Ingo echt klasse! Dän fuhr fort, mit der Vorstellung des Merchandise-Angebots. Nachdem wir am Misereor-Stand mit wenig Geld viel Gutes tun würden, könnten wir nun mit etwas mehr Geld etwas weniger Sinnvolles tun und es in Tour - Shirts investieren, die auf Grund des reduzierten Haltbarkeitsdatums von ursprünglich 109,90 Euro auf 10 Euro gesenkt wären. Oder wir nehmen doch das Debutalbum, das Poster, welches trotz ihrer Gesichter dank eines hervorragenden Fotografen durchaus schön geworden wäre oder wir kaufen das Songbook und laden uns 4 Freunde ein, um uns das Album vorzusingen. Neu dabei wäre auch das Ständchen und man kann sich natürlich auch gern mit Kuli und leserlich in die Liste für den Newsletter eintragen. Die Ansage zu den drei Tonlagen der Herren folgte, diesmal wies Dän aber darauf hin, dass Björn einen wilden Ritt durch alle drei Tonlagen hinbekäme. Während Dän das sagte, tat Björn so, als würde er reiten, Clemens "klatschte" das Hufgetrappel und Ingo schwang das Lasso. Björn würde meist Bass singen und damit das Fundament legen, er kann aber auch die sehr angenehme Mittellage singen und liefert sich am Ende sogar ein "Duell" mit Nils in der hohen Lage, also mit dem Gepiepse, dass wir den ganzen Abend von Nils hören würden. Es folgte "Zur falschen Zeit am falschen Ort" und dann ging es in die Pause.

In der Pause:
Es war, glaube ich, erst das zweite mal, dass ich bei einem Konzert in der Pause zum Klo musste und ich hatte ja mein Shirt mit den Städten an, wo ich dieses Jahr zum Konzert war. Als ich mir also die Hände wasche, sehe ich plötzlich, wie 4 oder 5 Frauen gebannt auf meinen Rücken schauen, was mir ein erheitertes Lachen entlockte. Da erst merkten die Damen, dass ich sie bemerkt hatte und eine fragte mich, warum da Bielefeld nicht mit drauf stünde und ich erklärte es ihnen. Dann meinte die Dame noch, dass mein Shirt seinen Zweck ja erfüllen würde, was ich nur bestätigen konnte (neugierig machen, ins Gespräch kommen und natürlich auch zeigen, was man für ein Fan ist Flöt).

Das Konzert - 2.Hälfte:
Die zweite Hälfte begann mit "Montagsallergie" und Dän wies darauf hin, dass Nils eine wichtige Aufgabe hätte. Wenn er ständig auf die Uhr schaut, heißt das nicht, dass er keine Lust hätte oder schnell weg müsse ("obwohl das heute anders wäre, dazu später mehr" OT Dän), sondern dass es ungemein sinnvoll wäre, sich vor einem Lied auf eine gemeinsame Tonart zu verständigen. In der Uhr wären alle Akkorde eingespeichert und Nils würde dafür sorgen, dass sie den Ton hören würden. Für die Übernahme dieser Aufgabe bekam Nils kräftigen Applaus, was Dän mit dem Satz "Das war schon fast zu viel!" kommentierte. Die nächste Musik hat Nils komponiert und dann zu ihm rüber geschoben und da die Musik recht melancholisch ist, war es Zeit für ein ernsthafteres Lied. A-Capella-Lieder müssten nicht immer lustig sein, 2-3 ernsthaftere dürften auch dabei sein. Bei "Nur du allein" geht es um psychische Erkrankungen, z.B. Depressionen, wovon er aus eigener Erfahrung erzählen könnte, wie blöd sich das anfühlt und wie schwierig es für Außenstehende ist, das Problem nachzuvollziehen. Das Lied soll Möglichkeiten aufzeigen, wie Betroffenen geholfen werden kann, nämlich u.a. mit Unterstützung, professioneller Hilfe und vor allem der Erkenntnis, dass der Betroffene selbst die ersten schritte machen muss, indem er begreift, dass es keine Schande ist, eine Depression zu haben und das man lernen muss, Hilfe auch anzunehmen. Nach dem Lied nahm Clemens nochmal Bezug auf die Gemeinsamkeiten, die man zwangsläufig herausfindet, wenn man soviel Zeit miteinander verbringt wie sie das tun, auf und hinter der Bühne, beim Proben, im Auto und so weiter. Ganz verschämt erzählte er, dass es schon ungewöhnlich sei, dass vier erwachsene, gestandene Männer - und Björn -  auf Boy Groups stehen würden. Nils flippte im Hintergrund wie gewohnt völlig aus und als er sich wieder beruhigt hatte kam "Penny Lane". Björn übernahm dann mit dem Hinweis, dass auch dieses Lied den Altersunterschied belegen würde, da er noch nie etwas von den Stones gehört hatte. Dann wies er darauf hin, dass er sich auch beschweren würde, wenn nur bei drei bis vier Liedern Musik dabei wäre, wie sich einige Besucher beklagt hätten. Diese meinten aber nur, dass da doch bei einigen Liedern eine CD, LP oder ähnliches mitlaufen müsse. Er, Björn, kann aber versichern, dass alles von ihnen direkt kommt und Clemens wird das jetzt demonstrieren, er wäre schließlich der Neue und müsse diese Mutprobe noch bestehen. Das Schlagzeug einzeln und in Kombi war wieder großartig und deutlich anders, als bei den letzten Malen, wo ich es gehört habe. Außerdem wies Björn diesmal darauf hin, dass die Snare Drum eigentlich aus 2 Teilen besteht, so dass Clemens eigentlich 4 Komponenten präsentieren würde. Für die Zungenfertigkeit, die man für die Kombi bräuchte, hätte Clemens außerdem so lange geübt, bis er keine Haare mehr hatte. Mit einem weiteren Schlagzeugsolo begann dann "Sie bricht mir das Herz", gefolgt von "Verboten" und "Wir sind da". Den Mitsingteil hat Nils diesmal sehr einfach und auch relativ kurz gestaltet, das Publikum wurde auch nur in zwei Gruppen geteilt, das langsame wieder lauter singen hat mir aber gut gefallen (also nicht nur laut - leise - laut singen, sondern langsam lauter werdend). Clemens und Dän haben diesmal die Gruppen dirigiert, auch mal schön. Mit dem Hinweis, dass man sich gut überlegen soll, ob man zu einer bestimmten Gruppe gehören will -egal ob in Schule oder Beruf - ging es weiter mit "Ich habe kein Tattoo" und dem Dank an alle, die heute gearbeitet haben und damit das Konzert erst ermöglichten. Ausgerechnet an einem Freitag den 13.9. 2019 sind sie wieder in Delbrück, und da heute gerade im Oberrang noch einige Plätze frei geblieben seien, wäre es besonders schön, wenn alle, die heute da waren, wiederkämen und noch Freunde mitbringen würden. Er kündigte außerdem an, dass vor allem Nils und Björn nach dem Afterglow recht schnell weg müssten, da sie ihre Heimfahrt streikbedingt nicht Montag morgen sondern bereits Sonntag Nacht antreten wollten. Jetzt folgt das letzte Lied "Wir sind Alte Bekannte" und allen, die dann schon weg müssten wünschte Dän schöne Weihnachten, einen guten Rutsch ins neue Jahr, fröhliche Ostern und einen tollen Sommer bis zum Wiedersehen im September. Die erste Zugabe war dann "Rechthaben ist geil", wo sich Björn bei der letzten Zeile "doch ich hab keine Freunde mehr" demonstrativ umdrehte. Die zweite Zugabe war "Mädchen, lach doch mal" und dann als letztes Lied noch "Schönste Stadt".

Afterglow:
Im Afterglow sagte Dän, dass wir jetzt das erste mal live ein Lied hören würden und das ein Cover wäre und sie sangen das "Ständchen" für ein sehbehindertes Mädchen, dass am Tag zuvor Geburtstag gehabt hatte. Wie ich später von Ingo erfuhr, war ursprünglich "Love Yourself" geplant gewesen, ihr Fundus sei ja noch nicht so reichhaltig. Ansonsten lies ich mir im AG nur eine CD signieren (für ein Forenmitglied, kannst dich ja selber "outen", wenn du möchtest) sowie mein Shirt, wobei mir Trixi tatkräftig unter die Arme griff. Ich wünschte allen noch fröhliche Weihnachten und alles Gute für 2019, dann war es auch schon rum. Im Nachhinein habe ich gemerkt, dass mir dieser vergleichsweise kurze AG als mein "Jahresabschluss" nicht wirklich gutgetan hat, irgendwie hat da die nötige Ruhe gefehlt. Nur Clemens hatte ich dann noch angesprochen, ob er das mit dem pfeifend auf die Bühne gehen mal probiert hat und nein, er hat es nicht probiert und erklärte mir auch, dass es ihm im Moment nicht so wichtig wäre und er es auch auf der Bühne nicht vermisst. Ich fand das schade, da mir das gepfiffene Intro besser gefallen hat als das gesungene. Nun ja, nochmal fragen werde ich jedenfalls nicht, will ihm ja nicht auf den Keks gehen. Anschließend fuhr ich Trixif heim und dann mich, zum Glück regnete es nicht soviel wie auf den Hinfahrt, nur die Müdigkeit war größer.
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#2
Ja, bis auf den arg kurzen Afterglow war das ein sehr schönes Konzert!
Vielen Dank an Ivonne für den Fahrdienst, das war herrlich entspannend Smile.
Ich ergänze noch ein paar Kleinigkeiten …
Nach Däns Einflechten von „Unforgettable“ in die Moderation meinte Björn „das hast du aber schön gesagt!“
Bei „Wir sind da“ standen nur einige wenige auf. Dän nach dem Lied: „Toll, der ganze Saal stand! Na ja, ist vielleicht noch ausbaufähig - aber falls jemand von der Presse da ist: Der ganze Saal hat gestanden!“
Bei „Schönste Stadt“ herrschte nach der Bahnhofzeile ratlose Stille - Delbrück hat nämlich keinen …
Wir haben Ingo im Afterglow darauf angesprochen und er meinte, dass sie bei der Probe extra „Busbahnhof“ geübt hatten - bloß hat‘s Nils dann vergessen Lol.
Bei „Tattoo“ singt Ingo jetzt auf „er, sie, ihr und du“ sehr soulige Variationen statt der eigentlichen Melodie. Als ich ihn fragte, seit wann er das macht, meinte er „seitdem mir meine Melodie zu langweilig geworden ist“. Und er bedaure sehr, dass nicht schon bei der CD so gemacht zu haben.
Ansonsten waren die Jungs wieder bestens drauf auf der Bühne, Dän schien sogar Spaß an den Choreografien zu haben!
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#3
Gab es denn noch eine Auflösung dafür, warum Nils so schnell weg musste? Hab ich das überlesen? Lesewurm
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#4
Nils und Björn wollten noch zum Zug, damit sie am Montag nicht vom Streit betroffen wären...
Flöt
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#5
Danke euch beiden für den Bericht bzw. die Ergänzungen Roseschenk

Immer wieder soo schön, Berichte zu lesen, ich freue mich, dass ihr gemeinsam ein Konzert erleben konntet und sogar zusammen in der ersten Reihe sitzen durftet (obwohl es nicht geplant war so mit der ersten Reihe)

Zum Afterglow: Schade, dass er für dich nicht wirklich als Jahresabschluss gepasst hat und dass du dir was anderes dafür gewünscht hattest.
Ich hoffe, dass es nicht (nur) an mir lag, mit meinen "Extrawünschen" (Ja ... ich oute mich, DANKE noch mal an Ivonne. Ich hab die Gelegenheit noch mal am "Schopf" packen müssen, wo ja meine Debut-CD abhanden gekommen ist und ich sie nicht über andere Plattformen bestellen kann zur Zeit. Und jetzt hab ich sogar noch Signaturen drauf Daumen hoch) Danke dir dafür!
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#6
Nein, A1313B, das lag nicht an deinem Wunsch, den ich dir gern erfüllt habe.
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1
#7
Ivonne, irgendwo war doch der „Gedächtnis-Schnarcher“ nochmal eingebaut worden, weißt du noch, bei welchem Lied?
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#8
bei "Unprofessional " glaub ich
Mir und meinen Begleiterinnen hats auch super gefallen, das Konzert
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1
#9
Stimmt, das war bei Unproffessional, wo auch sonst   Kicher
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#10
Wie kann ich mir den "Gedächtnisschnarcher" vorstellen Gruebel

Texthänger? oder in der Moderation?
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